Souveräne KI-Appliance · Made in Germany
Frontier-KI.
Eigene Daten.
Keine Cloud.
Schlüsselfertige KI-Appliance für Kanzleien, Steuerberater und den Mittelstand.
ChatGPT-Niveau auf 2 bis 6 DGX Spark (empfohlen 4), in einem 19-Zoll-Gehäuse, Ihre Daten verlassen nie Ihr Netzwerk. § 203 StGB, DSGVO und EU AI Act sind strukturell gelöst.
Brüssel kann regulieren. Washington kann abschalten. KI:KUBE läuft.
KI-Appliance-Gesamtlösung für alle, bei denen Souveränität in der Infrastruktur und bei der Verarbeitung proprietärer Daten erfolgskritisch ist.
Das Problem
Cloud-KI ist teuer, riskant, und Eigenbau ist zu komplex.
Die meisten KI-nutzenden Unternehmen in Deutschland arbeiten heute über externe, überwiegend US-basierte Schnittstellen. Das funktioniert für unkritische Aufgaben, bricht aber bei Mandantenakten, Patientendaten und IP-relevantem Code zusammen.
Cloud-KI ist teuer
30 × ChatGPT Pro für ein Mittelstands-Team kosten rund 2.760 € pro Monat, und der Preis steigt jährlich. OpenAI-API-Token-Budgets explodieren ähnlich.
Cloud-KI ist riskant
Mandantenakten in US-Clouds können § 203 StGB berühren. Und die Rechtslage für US-Datentransfers bleibt rechtspolitisch umstritten. Ein einziger Vorfall reicht: Berufshaftpflicht und Reputation stehen auf dem Spiel.
Eigenbau ist zu komplex
GPU-Cluster, K3s, SGLang, Quantisierung, Monitoring, Updates: Engineering-Schwerstarbeit, bevor das erste Modell antwortet. Und dann fehlen Validated Profiles.
Warum jetzt? Der Fall Anthropic.
Am 13. Juni 2026 musste Anthropic auf Anordnung von US-Regierungsstellen seine Spitzenmodelle (Fable 5 und Mythos 5) für alle Nicht-US-Bürger sperren, und nahm sie daraufhin vollständig vom Netz. Europa war über Nacht von einem der weltweit führenden KI-Systeme abgeschnitten. Ein bislang beispielloser Schritt: Eine Behörde ließ ein kommerziell ausgerolltes KI-Modell per Anordnung abschalten.
Das verändert die Debatte um Souveränität. Bisher ging es vor allem um Kosten: Cloud-KI wird strukturell teurer. Der Fall Anthropic eröffnet eine zweite, härtere Achse: Zugriff. Cloud-KI kann nicht nur teuer werden, sie kann per Behördenanordnung abgeschaltet werden.
„Europa hat sich zu lange eingeredet, es reiche, die besten KI-Modelle der Welt nutzen zu können. Diese Annahme ist nicht beschädigt. Sie ist obsolet."
Kosten-Risiko
Subventionierte Einführungspreise laufen aus, der Wechsel zur nutzungsbasierten Token-Abrechnung treibt die Rechnungen. Beim IT-Dienstleister Adesso hat sich der Tokenverbrauch binnen eines halben Jahres fast verhundertfacht: Token sind dort heute ein Budgetposten in sechsstelliger Höhe. Eine Preiserhöhung lässt sich immerhin planen und budgetieren, unangenehm, aber kalkulierbar.
Zugriffs-Risiko
Ein Cloud-Modell lässt sich per Anordnung abschalten: ohne Vorlauf, ohne Übergangsfrist. Ein Zugriffsentzug aus Washington lässt sich nicht budgetieren. Genau das ist neu.
Nur 26 % der Unternehmen haben laut einer KPMG-Umfrage einen umfassenden Überblick über ihre KI-Kosten, 22 % haben keinerlei Transparenz und erfahren die tatsächlichen Ausgaben erst mit der Abrechnung. Genau diese Unkalkulierbarkeit beseitigt eine fixe On-Prem-Investition: bekannte Anschaffung, bekannter Stromverbrauch, keine Token-Rechnung am Monatsende.
Quelle: KPMG-Umfrage, zitiert im Handelsblatt · 06/2026
Die KI:KUBE-Antwort: Souveränität heißt Besitz der Inferenz.
KI:KUBE führt keine Anthropic- oder OpenAI-Modelle aus und ersetzt kein gesperrtes Frontier-Modell eins zu eins. Wir kuratieren und konfigurieren die jeweils besten verfügbaren Open-Weight-Modelle (Qwen, Llama, DeepSeek, GPT-OSS), betrieben werden sie auf Ihrer eigenen Hardware in Ihrem Netzwerk. Und genau das ist der Punkt:
Man kann nicht von einem Modell ausgesperrt werden, das auf der eigenen Hardware liegt. Ein Open-Weight, das einmal läuft, kann keine US-Behörde zurückrufen.
Cloud-KI hat gerade vorgeführt, dass sie sich per Anordnung abschalten lässt. KI:KUBE hat keinen Schalter, an den Washington herankommt, und ist damit die Antwort auf beide Achsen: weder die Rechnung noch die Anordnung trifft etwas, das in der eigenen Steckdose hängt.
Die Lösung
Eine Box. Strom. LAN. Browser. Läuft.
Die KI:KUBE ist eine vorkonfigurierte KI-Appliance. Sie kommt im 19-Zoll-Gehäuse, wird angesteckt, und ist innerhalb eines Vormittags produktiv. Kein GPU-Cluster-Engineering, kein Modell-Tuning, kein Update-Stress.
- Schlüsselfertig. Auspacken, einschalten, Browser öffnen, und loslegen.
- Lokal. 512 GB GPU-Speicher, Frontier-Modelle, Ihre Daten bleiben im Haus.
- Compliant. § 203 StGB, DSGVO, EU AI Act Art. 4: strukturell adressiert.
- Herstellerneutral. Standard-Hardware, Multi-OEM-Rechenbausteine: Ersatzteile vom Distributor, kein Gold-Partner, kein Vendor-Lock-in.
Kein Serverraum nötig
Auch die größte Ausbaustufe läuft an einer normalen Steckdose.
KI:KUBE 6 zieht unter Inferenz-Volllast nur ~0,9 kW (Lastspitzen ~1,1 kW): das passt mit großem Puffer auf jede 16A-Schuko-Steckdose. Keine Elektriker-Arbeiten, kein dedizierter Stromkreis, kein CEE-Drehstrom. Das einheitliche 18-HE-Schiebe-Rack (19 Zoll) passt in jeden Technikraum, ins Sideboard oder hinter eine Stellwand, gleiche Box-Größe für KI:KUBE 2 / 4 / 6 / 8, nur die Bestückung wächst. Die KI:KUBE 2-slim gibt es zusätzlich im kompakten 10-Zoll-Gehäuse.
Vergleichbare On-Prem-KI-Lösungen mit ~5 kW brauchen typischerweise CEE-Drehstrom oder zwei separate 16A-Kreise, und damit Bauarbeiten, bevor sie überhaupt einsatzfähig sind.
Auch danach lassen wir Sie nicht allein
Die Box läuft. Jetzt fängt die Arbeit an.
Fast alle deutschen Unternehmen wollen KI nutzen, bislang setzt nur ein kleiner Teil sie produktiv ein. Die Lücke entsteht selten am Modell, fast immer dazwischen: bei Use-Cases, Integration, Schulung. Genau da kommen wir ins Spiel: wir sind dafür da, dass Sie mit Ihrer KI:KUBE Erfolg haben.
Analyse
Use-Case-Workshop (remote oder auf Wunsch vor Ort), Prozesse durchgehen, 3–5 KI-Hebel mit gutem Aufwands-/Wirkungs-Verhältnis identifizieren.
Anpassung
RAG auf Ihre Dokumente, n8n-Flows, API-Brücken, eigene System-Prompts. Iterativ, pragmatisch, mit den Anwendern.
Deploy-Loop
Vierteljährliches Review, neue Hebel identifizieren, Modell-Updates risikobewertet einspielen. Investition bleibt produktiv.
Vier Größen: eine Architektur
Vom Pilot-Team bis zum 120-User-Cluster.
Die KI:KUBE skaliert in vier Stufen mit Ihrem Bedarf: gleicher Software-Stack, gleiches Betriebskonzept, gleicher Stromanschluss. Nur mehr DGX-Spark-Nodes.
KI:KUBE 2
Kleine Teams · 5–10 gleichzeitige Chat-User · Pilot-Setups
KI:KUBE 4
Mittelstand · 10–30 gleichzeitige Chat-User · Frontier-Modelle (z.B. Qwen3-235B)
KI:KUBE 6
Power-User · 30–60 Chat-User parallel · 150+ Async-Streams für E-Mail-Triage
KI:KUBE 8
Maximum · 60–90 Chat-User parallel · 200+ Async-Streams · größere Frontier-Modelle
Nutzer- und Stream-Angaben sind indikative Werte: die tatsächliche Kapazität hängt sehr von der Modellwahl ab.
Als Investition in moderne IT-Infrastruktur kann eine KI:KUBE förderfähig sein: z. B. über den zinsgünstigen KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung. Mehr zur Förderung →
| Spec | KI:KUBE 2 | KI:KUBE 4 | KI:KUBE 6 | KI:KUBE 8 |
|---|---|---|---|---|
| DGX-Spark-Nodes | 2 | 4 | 6 | 8 |
| Unified GPU-Memory | 256 GB | 512 GB | 768 GB | 1.024 GB |
| FP4 Compute (Sparse) | ~2 PFLOPS | ~4 PFLOPS | ~6 PFLOPS | ~8 PFLOPS |
| Stromverbrauch unter Inferenz-Volllast | ~0,3 kW | ~0,6 kW | ~0,9 kW | ~1,2 kW |
| Stromanschluss | Schuko 16A | Schuko 16A | Schuko 16A | Schuko 16A |
| Formfaktor | 19″ · 18 HE | 19″ · 18 HE | 19″ · 18 HE | 19″ · 18 HE |
| Chat-User parallel (p95 TTFT < 2s) | 5–10 | 10–30 | 30–60 | 60–90 |
| Async-Streams queueable | 20+ | 80+ | 150+ | 200+ |
| System-Kauf (Einstieg) | ~22.900 € | 29.900 € | ~39.900 € | ~49.900 € |
| + Faststart-Bundle (dazubuchbar) | +8.180 € | +8.180 € | +8.180 € | +8.180 € |
Concurrent Chat-User = Mitarbeiter, die gleichzeitig auf eine Antwort warten (Latenz-SLO). Async-Streams = queue-bare Background-Workloads für E-Mail-Triage und Agent-Workflows (Tagesdurchsatz). KI:KUBE 2, 6 & 8: Durchsatz- und Nutzerwerte aus dem 4-Node-Lauf skaliert.
Software-Stack
Vorkonfiguriert. Versioniert. Wartbar.
Fünf Schichten, alle Komponenten Open Source, alle Konfigurationen Git-versioniert, und das Git liegt physisch auf Ihrer Appliance. Kein Black-Box-SaaS, kein Hersteller-Lock-in.
User-Apps
ChatGPT-ähnliche Oberflächen + Mail-Interface
API-Gateway
Auth, Rate-Limit, Modell-Routing, Logging
Inference-Engines
Validated Profiles · gemessen, dokumentiert
K3s + GitOps
Forgejo on-prem: Source-of-Truth bleibt bei Ihnen
DGX-OS + GPU + Netzwerk
NVIDIA-Hardware-Basis · RoCE-getuntes Mesh
Multi-Modell-Hosting
Ein Cluster, drei Use Cases: parallel.
Die KI:KUBE muss nicht für ein Modell reserviert sein. Mit dem internen Modell-Router laufen Chat, RAG-Embeddings und Coding-Modell zur gleichen Zeit auf derselben Hardware. Sie investieren einmal, nutzen mehrfach.
Haupt-LLM
Chat, Reasoning, Recherche · Frontier-Modell (z.B. Qwen3-235B oder Qwen3.6-35B-A3B) für die anspruchsvollen Anfragen.
~70 % GPU-Memory
BGE-Embedding
RAG-Index-Aufbau und Suchanfragen über Ihre eigenen Dokumente · BGE-M3 Multilingual für DE/EN mit hoher Genauigkeit.
~10 % GPU-Memory
Coding-Modell
IDE-Plugin (Continue, Cursor, Tabby, Aider), Commit-Messages, kleine Refactor-Aufgaben · spezialisiertes Code-LLM mit niedriger Latenz.
~15 % GPU-Memory
Auslastungs-Anteile indikativ für KI:KUBE 4. Wirklich verwendete Konfiguration variiert nach Modellauswahl und gleichzeitiger Last.
Versioniert · Beobachtet · Selbstheilend
Updates als Pull-Request. Rollback in Sekunden.
Jede Cluster-Änderung (neues Modell, neue Engine, neue Quantisierung) landet als Commit im Forgejo auf Ihrer Appliance. Der In-Cluster-Reconciler hält das Cluster auf dem Stand des Repos.
- ▸ Pod-Crash erkannt & auto-restartet (K8s Standard).
- ▸ Engine-Hängung erkannt & vorherige Version aus Git zurückgerollt.
- ▸ Vollständige History: jede Änderung kommentiert, jede Version reproduzierbar.
↩ Qualitäts-Regression bei v1.4 vom Gate erkannt: automatischer Rollback auf v1.3, Kunde wurde benachrichtigt.
Pre-Deploy-Quality-Gate
Jedes Update geht erst durchs Labor, dann zu Ihnen.
Bevor ein neues Modell oder ein Engine-Update auf Ihre KI:KUBE ausgeliefert wird, durchläuft es 8 standardisierte Benchmarks. Wir vergleichen die Antwortqualität gegen die laufende Version. Verschlechterungen werden vor der Auslieferung sichtbar, und ausgeliefert wird erst, wenn das Gate auf PASS steht.
Reasoning
- ▸ MMLU-Pro
- ▸ GSM8K
- ▸ IFEval (Instruction-Following)
Code
- ▸ HumanEval
- ▸ HumanEval+
- ▸ MBPP+
Deutsch
- ▸ MMLU-ProX-Lite DE
- ▸ MMLU DE
- ▸ + Wortsalat-Korrektheit
Drei Schwellen: eine Entscheidung
Qualität gleich oder besser. Update wird ausgeliefert.
Auslieferung nur mit dokumentierter Rückfrage beim Kunden.
Update wird nicht ausgeliefert. Root-Cause-Analyse im Labor.
pp = Prozentpunkte gegenüber der laufenden Version, gemittelt über alle 8 Benchmarks. Kategorie-spezifische Schwellen können niedriger angesetzt sein.
Customer-Quality-Portal Geplant ab Q4/2026
Alle Gate-Reports zu Ihrer Konfiguration im Self-Service: historisch durchsuchbar, exportierbar, mit Diff zwischen Versionen.
In den Care-Paketen und Managed enthalten, geplante Verfügbarkeit ab Q4/2026.
Async-Workload · Hermes per E-Mail
Während Sie schlafen, arbeitet der Cluster die Queue ab.
Chat-User sind nicht der einzige Lasttyp. 200+ Mitarbeiter können morgens ihre Mails an den Hermes-Agent triagieren lassen: der Cluster nimmt die Queue auf, behandelt sie über den Tag und liefert priorisierte Antworten zurück. Latenz spielt hier keine Rolle, Tagesdurchsatz tut es.
- 450+ tok/s sustained in der Referenzkonfiguration: Dauerlast, kein Spitzenwert.
- 8 parallele Streams, linear skalierend mit Continuous Batching: Queue läuft an, Cluster zieht durch.
- Kein Client-Setup beim Mitarbeiter: Mail an die Hermes-Adresse, Antwort kommt im Posteingang an.
- Auch als Assistenz per E-Mail: Hermes triagiert nicht nur eingehende Mails, er ist auch direkt erreichbar: schreiben Sie ihm wie einer Assistenz, delegieren Sie Recherche, Zusammenfassung oder Entwurf, Antwort per Reply.
In 4 Schritten produktiv
Vom Karton bis zur ersten Antwort: ein Vormittag.
Auspacken
18-HE-Box im Technikraum, Sideboard oder hinter einer Stellwand platzieren: kein Serverraum nötig.
Anschließen
Strom + LAN. Statusdisplay zeigt IP-Adresse.
Browser oder Mail-Client
WebUI (Open WebUI / Hermes WebUI) im internen Netz aufrufen oder Anfragen an den Hermes-Agent per E-Mail schicken: Login per SSO oder lokalem Account.
Loslegen
Frontier-Modelle, RAG auf eigenen Dokumenten, Coding-Copilot.
Statusdisplay am Gerät
Vorderseite mit eingebautem Display: aktuelle Auslastung, ROI-Ticker (indikativ eingesparte Cloud-Kosten in €), Cluster-Health, aktive Modelle. Sichtbar für CEO und IT-Leitung, ohne dass jemand das Dashboard öffnet.
Die relevanten Informationen direkt im Blick.
Exemplarische Live-Vorschau · synthetische Beispieldaten
Souveränität · Made in Germany
DE-Anbieter, DE-Gerichtsstand, on-prem Source-of-Truth.
„Made in Germany" ist nicht nur ein Badge. Es bedeutet konkrete Differenzen, wenn Sie mit DSGVO, BfDI oder Sub-Auftragsverarbeitern arbeiten, und wenn Sie morgen aussteigen wollen.
DE-Anbieter direkt im DSGVO-Geltungsbereich
- ▸ BfDI / LDA als zuständige Datenschutzaufsicht: keine ausländische Behördenkonstellation.
- ▸ Deutscher Gerichtsstand: Streit über Verträge oder Schadensersatz bleibt im deutschen Recht.
- ▸ Standard-AVV nach Art. 28 DSGVO als Vertragsanlage: DE-Vertragspartner, DE-Verarbeitung. Kein Schrems-II-Workaround mit SCC + EU-US-DPF + ggf. Restrisiko nötig.
- ▸ Einfachere Sub-Auftragsverarbeiter-Topologie wenn Sie US-Subs ausschließen wollen: die KI:KUBE-Operating-Plane (Update-Distribution, Support) läuft auf Hetzner in Deutschland.
Source-of-Truth bleibt bei Ihnen
Konfiguration, Modell-Profile und History laufen im Forgejo on-prem auf Ihrer Appliance: nicht bei uns, nicht in einer Cloud, nicht im Ausland.
- ▸ Auch wenn wir morgen verschwinden: Sie behalten Cluster, History und Manifeste vollständig.
- ▸ Übergabeprotokoll am Vertragsende ist Standard-Anlage: kein Lock-in, keine Druckmittel.
- ▸ Modelle sind Open-Weight (Hugging Face), Daten in Standardformaten: vollständige Datenportabilität.
Branchen
Für wen die KI:KUBE gebaut ist.
Überall dort, wo Cloud-KI an Datenhoheit, Berufsgeheimnis, Wettbewerbs-IP oder schlicht Planungssicherheit scheitert.
Mittelstand & KMU
Wer es nicht hinnehmen will, dass Geschäftsdaten zu US-AI-Providern abfließen, und wer kalkulierbare Preise und stabile Features statt Quartals-Multiplikator-Erhöhungen braucht.
Details & Use Cases →Kanzleien
Mandantenakten analysieren, Verträge prüfen, Schriftsätze entwerfen, ohne dass Mandantendaten Ihre Kanzlei verlassen.
Details & Use Cases →Steuerberater & Wirtschaftsprüfer
KI für mandantengeheimnis-schonende Arbeit an Jahresabschlüssen, BWA-Analyse und Recherche im DATEV-Umfeld.
Details & Use Cases →Software-Häuser
Lokaler Coding-Copilot mit IP-Schutz. Ihr Quellcode trainiert keine fremden Modelle.
Details & Use Cases →Gesundheitswesen
Patientendaten bleiben im Klinik-Netz. § 203 + DSGVO + Patientenakten: strukturell adressiert.
Details & Use Cases →Öffentliche Verwaltung
Aktenbearbeitung mit lokaler KI. Keine US-Cloud, kein Schrems-II-Risiko, für BSI-Grundschutz-konforme Umgebungen geeignet.
Details & Use Cases →Ingenieurbüros
Technische Dokumentation, Lastenhefte, Spezifikationen, auf eigenem Wissen, ohne Datenabfluss.
Details & Use Cases →EU AI Act Art. 4 · Pflicht seit 02.02.2025
KI-Kompetenz-Schulung: gesetzlich verpflichtend. Bei uns im Paket.
Die Pflicht gilt bereits seit dem 02.02.2025: Alle KI-nutzenden Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter zur KI-Kompetenz schulen. Ab dem 02.08.2026 greift die nationale Durchsetzung. Art. 4 steht nicht im bezifferten EU-Bußgeldkatalog, ist aber nicht sanktionslos: nationale Behörden können auf Basis nationalen Rechts ahnden, dazu kommen Haftungsrisiko und Nachweislast. Im KI:KUBE-Faststart-Bundle enthalten: keine separate Suche, keine Doku-Lücke.
- ▸ Pauschal bis 25 Teilnehmer
- ▸ Zertifikat pro Teilnehmer
- ▸ Curriculum DSGVO-kompatibel
- ▸ Audit-fähige Dokumentation
Stimmen
Was Fachpresse und Praxis sagen.
Indirekte Zitate, sinngemäß übernommen aus öffentlich zugänglichen Beiträgen: Quellen verlinkt im Pressespiegel.
„Wer Frontier-KI dauerhaft braucht, kommt an lokaler Hardware nicht vorbei. Die Cloud-Rechnung skaliert sonst durch die Decke."
„Die DGX-Spark-Architektur ist für mittelständische Inferenz-Workloads das, was die Workstation für die Workstation war: leise, lokal, ausreichend."
„Wir haben intern eine Kostenexplosion gesehen. Token sind mittlerweile ein relevanter Budgetposten in sechsstelliger Höhe."
„Um die Kosten im Griff zu behalten, und aus Datenschutzgründen, werden lokale Modelle an Bedeutung gewinnen: direkt auf der eigenen Hardware, im firmeneigenen Rechenzentrum."
„Was heute noch nach Experimentierfreiheit aussieht, könnte bald zu einer Kostenrechnung werden. Wer nicht in eine Drosselungs-Falle laufen will, muss lokale Modelle ernsthaft in Betracht ziehen."
„Die KI-Souveränität Europas endet dort, wo eine US-Behörde den Stecker ziehen kann. Brüssel kann regulieren. Washington kann abschalten."
Wirtschaftlichkeit
Break-Even nach ~10,8 Monaten
System-Kauf 29.900 € gegenüber 30 × ChatGPT Pro à ~92 €/Monat. Danach laufen Modelle, RAG und Coding-Copilot ohne weitere Lizenzkosten, auf Hardware mit 5–7 Jahren produktiver Lebensdauer.
Indikative Preise. Konkretes Angebot im Erstgespräch: abhängig von Topologie, Modellauswahl, Care-Stufe.
Care-Stufen · laufend
Wartung als Service: drei Stufen.
Care Basis
- ▸ Update-Reviews
- ▸ E-Mail-Support
- ▸ Reaktion 2 Werktage
Care Plus
- ▸ + Telefon-Support
- ▸ Reaktion 24h
- ▸ Quartals-Health-Checks
Care Premium
- ▸ + 4-Stunden-SLA
- ▸ Jährliche Vor-Ort-Wartung
- ▸ Priorisierte Modell-Updates
12 Mo. Care Basis im Faststart-Bundle enthalten. Managed enthält Premium-Care. Detail-Vergleich auf /preise/.
Transparenz
Sie sehen, wofür Sie zahlen.
Hardware und Integrationsleistung weisen wir getrennt aus, nicht als eine intransparente Summe. Sie zahlen den Marktpreis für Spitzen-Hardware und, klar abgegrenzt, für die Arbeit, die daraus ein schlüsselfertiges System macht.
FAQ
Häufige Fragen.
Was ist in der KI:KUBE drin?
Welche Modelle laufen darauf?
Was, wenn mein KI-Anbieter den Zugang sperrt?
Wie ist das mit § 203 StGB / DSGVO?
Was kostet das?
Was ist mit der Pflichtschulung nach EU AI Act Art. 4?
Wie viele Mitarbeiter können daran arbeiten?
Wo ist KI:KUBE *nicht* die beste Wahl?
Stimmt unsere Performance mit Ihren Lab-Werten überein?
Was passiert, wenn die Hardware ausfällt?
Können wir eigene Modelle / RAG aufsetzen?
Demo anfragen
Sehen Sie KI:KUBE an einem Ihrer eigenen Dokumente.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen die KI:KUBE an einem Dokument aus Ihrem Arbeitsalltag, in der Regel per Bildschirmfreigabe, auf Wunsch vor Ort. Keine Folien-Präsentation, sondern eine echte Live-Inferenz auf der Hardware.
- Remote oder vor Ort: in der Regel per Screenshare, auf Wunsch reisen wir an.
- Eigenes Dokument: Vertrag, Schriftsatz, Spezifikation. NDA möglich.
- Unverbindlich: keine Vorauszahlung, keine Folgeverpflichtung.
Lieber direkt schreiben? info@kikube.eu
Frontier-KI auf eigener Hardware. Souverän, compliant, wirtschaftlich.
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